Japanische Haute Cuisine findet man meist in internationalen Metropolen. Nun setzt Mondsee ein kulinarisches Statement. Mit Mizu No Yama eröffnen Maximilian van der Smissen und Dragan Miskovic ein Restaurantkonzept, das Authentizität, Handwerkskunst und ästhetische Präzision in den Mittelpunkt stellt.
Der Name – übersetzt „Wasser des Berges“ – ist eine poetische Hommage an die alpine Umgebung.
Izakaya-Flair trifft Sharing Culture
Im angeschlossenen Izakaya-Bistro steht die gesellige Genusskultur Japans im Fokus. Feinsäuberlich geschnittenes Sushi und Sashimi, knusprige Tempura-Variationen sowie ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte werden als Sharing Plates serviert.
Kleine Portionen, die in der Tischmitte platziert werden und zum gemeinsamen Erleben einladen. Die Atmosphäre ist entspannt, stilvoll und urban – eine gelungene Balance zwischen Bar und Restaurant.

Omakase als kulinarisches Vertrauensspiel
Im Restaurantbereich dominiert das Omakase-Prinzip. Gäste überlassen Auswahl und Dramaturgie des Menüs dem Küchenchef. Saisonale Spitzenprodukte, präzise Schnitttechnik und fein austarierte Aromen prägen die Abfolge der Gänge. Jeder Teller folgt einer klaren Ästhetik, jedes Detail ist bewusst gesetzt.
Mit Kentaro Fujita steht ein international erfahrener Meister der japanischen Küche am Herd. Seine Philosophie basiert auf Respekt vor dem Produkt, technischer Perfektion und subtiler Aromatik. Damit etabliert sich Mizu No Yama als neue Adresse für anspruchsvolle Genießer im Salzkammergut.



