Ostern auf Gut Aiderbichl: Frühlingserwachen bei den geretteten Tieren

Gut Aiderbichl

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SALZBURG. Das Frühlingserwachen auf Gut Aiderbichl in Henndorf bietet vom 21. März bis 6. April 2026 täglich von 9 bis 18 Uhr tierische Begegnungen, Brauchtum und Spielspaß für die gesamte Familie an.

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen das Salzburger Land küssen, verwandelt sich Gut Aiderbichl in Henndorf in ein wahres Paradies für Tierfreunde. Vom 21. März bis zum 6. April 2026 lädt der bekannteste Gnadenhof Europas zu einem Osterfest der besonderen Art ein. Hier stehen nicht nur bunte Eier im Fokus, sondern vor allem die Begegnung zwischen Mensch und Tier in einer Atmosphäre voller Geborgenheit und lebendiger Traditionen.

Brauchtum und Gänsehautmomente im Salzburger Land

Die Osterzeit auf dem Gut ist geprägt von tief verwurzelten Bräuchen. Ein Highlight für Traditionsbewusste ist das Palmbuschenbinden am 28. März, bei dem unter fachkundiger Anleitung die kunstvollen Gebinde entstehen. Tourismuschefin Vanessa Rother betont die einzigartige Stimmung, wenn der Hof österlich geschmückt ist und die Tiere die Frühlingsluft genießen. Am Ostersonntag, dem 5. April, gipfelt das Fest in der feierlichen Speisenweihe um 13 Uhr, bevor der Osterhase persönlich die große Eiersuche einläutet.

Kuscheleinheiten und tierische Spaziergänge

Was Gut Aiderbichl so besonders macht, ist die Nähe zu den geretteten Schützlingen. Täglich um 14 Uhr besteht bei den beliebten Tierspaziergängen die Möglichkeit, gemeinsam mit Hunden und Ponys eine Runde über das weitläufige Gelände zu drehen. Wer die leisen Töne bevorzugt, findet beim Katzenkuscheln (täglich 11 und 16 Uhr) tiefe Entspannung. Diese Momente der Ruhe unterstreichen die Expertise des Magazins in Sachen achtsamer Lifestyle: Hier wird Tierschutz für jeden Gast unmittelbar greifbar und emotional erlebbar gemacht.

Abenteuer für kleine Tierpfleger und Entdecker

Für Kinder bietet das Gut ein Programm, das weit über gewöhnliche Ausflüge hinausgeht. Das Junior-Tierpfleger-Programm ermöglicht es Sechs- bis Zwölfjährigen, aktiv in den Alltag der Tierretter einzutauchen – vom Striegeln der Ponys bis zum Vorbereiten des Futters. Während der Nachwuchs beim „Heu-Hupfen“ tobt oder den Geschichten von Gisela lauscht, herrscht auf dem gesamten Areal eine idyllische Ruhe. Es ist diese Mischung aus edukativem Anspruch und purer Lebensfreude, die Gut Aiderbichl zum ultimativen Ausflugsziel macht.

Ein Bericht von Journalist Tom Leitner

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