Rund 36.000 zusätzliche Plätze bietet Eurowings bis Ende Mai an, um die enorme Reiselust Richtung Mallorca, Kanaren und die Côte d’Azur mit flexiblen Verbindungen zu bedienen.
Wer demnächst den Koffer packt, darf sich über eine massive Ausweitung des Flugplans freuen. Der Ferienflieger Eurowings reagiert auf die explodierende Nachfrage im westlichen Mittelmeer und schaufelt zehntausende zusätzliche Sitzplätze frei.
Vor allem Sonnenanbeter, die es kaum erwarten können, die ersten Strahlen auf Mallorca oder an der Costa del Sol zu genießen, profitieren von dieser kurzfristigen Kapazitätsoffensive. Ab sofort sind rund 100 zusätzliche Flüge allein nach Palma de Mallorca im System verfügbar.
Mallorca-Offensive: Mehr Flexibilität für das Insel-Glück
Die Baleareninsel bleibt das unangefochtene Herzstück des europäischen Sommertourismus. Mit der Bereitstellung von 36.000 Extra-Plätzen untermauert das Unternehmen seine Position als führender „Mallorca-Shuttle“. Die Aufstockung betrifft vor allem die großen deutschen Drehkreuze wie Düsseldorf, Köln/Bonn, Hamburg, Stuttgart und Berlin.
Neben der Lieblingsinsel der Deutschen werden auch die Kanaren mit rund 70 zusätzlichen Verbindungen gestärkt. Wer es exklusiver mag, findet nun häufigere Frequenzen nach Faro, Málaga oder Nizza – perfekt für einen spontanen Lifestyle-Trip an die Küsten Südeuropas.

Von der Spree in den hohen Norden: Premiere für Kuusamo
Während der Süden boomt, setzt die Airline für die kommende Wintersaison einen kühlen Kontrastpunkt. Ab dem 20. Dezember 2026 wird Berlin direkt mit der finnischen Kleinstadt Kuusamo verbunden. Immer sonntags hebt die Maschine Richtung Lappland ab, um Reisende in eine Welt aus Eis und Nordlichtern zu entführen.
Bisher war diese Route primär ab Düsseldorf etabliert, doch die steigende Beliebtheit nordischer Destinationen macht den Ausbau ab der Hauptstadt unumgänglich. Mit Einstiegspreisen ab 79,99 Euro wird das Abenteuer am Polarkreis auch für Kurztrips attraktiv.
Wintermärchen in Lappland: Rovaniemi und Kittilä im Fokus
Nicht nur Kuusamo steht neu auf dem Plan, auch die bestehenden Verbindungen in den Norden erfahren ein deutliches Upgrade. Die Frequenzen nach Rovaniemi – der Heimat des Weihnachtsmanns – und Kittilä werden auf bis zu zwei Flüge wöchentlich erhöht. Mittwochs und samstags geht es nach Rovaniemi, während Kittilä jeweils dienstags und samstags angesteuert wird.
Dieser gezielte Ausbau zeigt den Trend zu authentischen Wintererlebnissen fernab des klassischen Skizirkus. Ob Rentierschlittenfahrt oder Design-Hotel im Schnee, die Erreichbarkeit der arktischen Region war selten so komfortabel wie in der kommenden Saison.
Ein Bericht von Journalist Tom Leitner



