Pinke Power für den Prater: Melissa Naschenweng zieht ins Madame Tussauds ein

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WIEN. Schlagerstar Melissa Naschenweng bekommt im Juni ihre erste Wachsfigur bei Madame Tussauds Wien. Nach präziser Vermessung wird die Kärntnerin bald als täuschend echtes Ebenbild präsentiert.

Melissa Naschenweng, das Energiebündel aus dem Kärntner Lesachtal, bekommt ihr eigenes Denkmal aus Wachs. Was viele Fans bereits gehofft hatten, ist nun offiziell bestätigt. Die Vorbereitungen für den Einzug der „Bergbauernbuam“-Interpretin in das legendäre Madame Tussauds im Wiener Prater laufen auf Hochtouren. Damit erreicht die Karriere der 35-Jährigen einen neuen, fast schon surrealen Höhepunkt, der sie endgültig in den Olymp der österreichischen Unterhaltungsindustrie katapultiert.

Millimeterarbeit für die perfekte Doppelgängerin

Hinter den Kulissen wird bereits seit Monaten mit höchster Präzision gearbeitet, um die „Rosa Dynamit“-Sängerin perfekt in Wachs zu verewigen. Bereits Mitte Oktober 2025 fand ein aufwendiges „Sitting“ statt, bei dem das Team von Madame Tussauds über drei Stunden lang Maß nahm. Mehr als 250 Messungen an Kopf und Körper sowie unzählige Fotografien waren nötig, um jedes Detail – von der charakteristischen Augenfarbe bis hin zum kleinsten Muttermal – festzuhalten. Melissa Naschenweng zeigte sich sichtlich gerührt von dem Aufwand und der Ehre, künftig neben internationalen Weltstars und heimischen Legenden im Wiener Prater zu stehen.

Eine Auszeichnung der Herzen

Die Entscheidung für die Kärntnerin fiel nicht ohne Grund. Wie die Verantwortlichen von Madame Tussauds betonten, war Naschenweng in internen Besucherumfragen die am häufigsten gewünschte Persönlichkeit. Ihre Bodenständigkeit und die enge Bindung zu ihrer Fangemeinde machen sie zu einer der wichtigsten Identifikationsfiguren des modernen Schlagers.

Dass die Ankündigung fast zeitgleich mit ihrem Erfolg als Schauspielerin im Film „Herzklang – Zurück zu mir“ fällt, unterstreicht die aktuelle Omnipräsenz des Stars. Die Redaktion sieht in dieser Ehrung die logische Konsequenz einer beispiellosen Erfolgsgeschichte, die ihren Ursprung im beschaulichen Lesachtal nahm.

Die große Enthüllung im Juni

Welche Pose die Figur einnehmen wird und in welches Outfit die Wachs-Melissa gehüllt wird, bleibt bis zum Sommer ein streng gehütetes Geheimnis. Die Fans spekulieren bereits heftig, ob sie mit ihrer geliebten Steirischen Harmonika oder in einem ihrer glitzernden Bühnen-Outfits zu sehen sein wird.

Die Auflösung erfolgt Mitte Juni, wenn die Sängerin ihr Ebenbild höchstpersönlich im Wiener Prater enthüllen wird. Damit reiht sie sich in die exklusive Gruppe österreichischer Musikgrößen wie Andreas Gabalier und Christina Stürmer ein. Der Wiener Prater bereitet sich bereits auf einen massiven Ansturm der Fans vor, die ihrem Idol so nah wie nie zuvor kommen wollen.

Ein Bericht von Thomas Leitner